Kindertagesstätte „Oberlandknirpse“ Ebersbach

Seit 01.01.2016 ist die Kindertagesstätte „Oberlandknirpse“ in Trägerschaft der AWO Oberlausitz. Die Einrichtung befindet sich im Stadtgebiet Oberland der Stadt Ebersbach-Neugersdorf. Das Haus bietet Kindern im Alter von bis zu 6 Jahren die Möglichkeit sich wohl zu fühlen, viel zu erleben, noch mehr zu lernen und besonders ein harmonisches Miteinander kennenzulernen und zu leben. Die sehr gute Zusammenarbeit des Teams mit den Eltern ermöglicht ein vielseitiges Kindergartenleben. Als integrative Einrichtung können auch Kinder mit erhöhtem Förderbedarf daran teilhaben. Das Außengelände lädt zum Toben, Spielen und Entspannen ein.

Kapazität 31 Krippenplätze, 69 Kindergartenplätze

davon 5 Integrationsplätze
Öffnungszeiten 06:00 – 17:00 Uhr
Verpflegung Getränke:
3,00 €/Monat

Mittagessen:
Krippe: 2,50 €
Kindergarten: 2,70 €
(Speiseservice Vollandt Ebersbach)
Besondere Angebote
  • 1x monatlich offene Krabbelgruppe
  • Vorschulclub im Schulvorbereitungsjahr
  • altershomogene Gruppen
  • 1x monatlich bewegter Ausgang
  • Theatergruppe
  • Umsetzung von Elementen der Tigerkids (magischer Teller, Wunschbrotbüchse…)
  • thematische Sommerfeste
  • Zeit für Eltern und Kinder

Die Kindertagesstätte „Oberlandknirpse“ in Ebersbach erhält ab Januar 2018 über ein EU-Schulprogramm regelmäßig und kostenlos Milch geliefert.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise sind für die Entwicklung und den Lernerfolg von Kindern unerlässlich. Mit dem EU-Schulprogramm bietet sich die Chance, Kindern in sächsischen Kinderkrippen und Kindergärten sowie Grund- und Förderschulen eine kostenlose Extra-Portion Obst, Gemüse und Milch anzubieten und dadurch gesunde Ernährung schmackhaft zu machen.

Durch gemeinsames Essen und Trinken in der Gruppe bzw. Klasse können neue Erfahrungen gesammelt und die Akzeptanz für die Produkte verbessert werden. Die pädagogische Begleitung des Programmes in den Einrichtungen soll gleichzeitig das Wissen und die Kompetenzen der Kinder im Umgang mit den Produkten erweitern.

Quelle: Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie