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Objektplanung: DiBaX Planungsgesellschaft mbH, Zittau

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Aktuelle Berichte aus unserer Einrichtung

Neues Angebot für Bewohnerinnen und Bewohner: SNOEZELEN

Snoezelen wurde in den Niederlanden mit dem Hintergrund entwickelt, Freizeitaktivitäten mit Behinderungen zu entwickeln, welche zum einen die Sinne aktiviert und gleichsam Entspannung ermöglicht. Es handelt sich um eine Milieugestaltung, eine Therapie oder auch eine Freizeitgestaltung.

 Ziele dieser Form sind.

  • Erweiterung der Angebotspalette im Bereich der sozialen Betreuung
  • Gezielte Betreuung dementiell erkrankter Bewohner
  • Schaffung einer angenehmen Atmosphäre und dadurch Entspannung des dementiell erkrankten Bewohner fördern
  • Anregung der Sinne
  • Förderung der Kommunikation zw. Betroffenen und dem Betreuenden
  • Abbau von aggressiven Verhaltensweisen, entgegenwirken der Isolation und Förderung des Wohlbefindens
  • Angebot zur Entspannung auch für die Mitarbeiter der Einrichtung

Herr Erwin Danker ist der verantwortliche Mitarbeiter in diesem Bereich. Er hatte maßgeblichen Anteil an der Gestaltung und Umsetzung dieses Angebotes.
Dafür danken wir ihm sehr und wünschen Herrn Danker weiterhin viel freudige Momente mit den Bewohnern bei diesem Angebot.  

„Nachtwäscheball“ im Wohnbereich „Zum Waldstrandbad“

Am 14.02.2018, dem Faschingsdienstag, führten die Bewohner und Mitarbeiter im Wohnbereich „Zum Waldstrandbad“ zum ersten Mal einen „Nachtwäscheball“ durch. Das sorgte im Vorfeld für etwas Aufregung bei den Bewohnern. Denn ein Faschingsfest mit Nachtwäsche kannten sie noch nicht. Einige Wochen vorher wurde mit den Bewohnern viel gebastelt, um den Wohnbereich zu dekorieren. Ebenso wurde für jeden Bewohner ein Häubchen angefertigt, passend zum Nachthemd. Das hatte allen viel Spaß gemacht. Zum Fasching gab`s natürlich Pfannkuchen, Muffins, Bowle und Knabbereien. Und wie es sich gehört, wurde schöne Stimmungsmusik zum Mitsingen und Schunkeln gespielt. Auch einige lustige Einlagen wurden dargeboten. Der Hausmeister fegte als „Biene Maja“ durch den Wohnbereich. Das Duo „Wildecker Herzbuben“ wurde von den Pflegerinnen Jeannette und Carola präsentiert und brachte die richtige Stimmung in die Bude. Als Höhepunkt wurde vom Personal (Sybille, Anne, Angelika, Jeannette und „Schwester Carola“) ein Sketch vorgespielt, unter dem Motto „Sparmaßnahmen im Altersheim“. Da gab es für alle viel zu lachen. Allen Bewohnern hat es gut gefallen und sie hatten einen schönen lustigen Nachmittag. Wir danken all den Mitwirkenden und fleißigen Helfern für das schöne Faschingsfest. „Helau“

Jahresgedenken

Bei dieser Veranstaltung im „Altenpflegeheim an der Mandau“ in Großschönau wird den verstorbenen Bewohnern des zurückliegenden Jahres gedacht. Hierzu lädt die Einrichtung im Vorfeld die jeweiligen Angehörigen, Mitarbeiter des Hauses als auch die Bewohner ein, das Gedenken zu teilen. Die Veranstaltung leitet Frau Seyfried, die als Fachkraft für Palliativ- und Hospizarbeit im Altenpflegeheim tätig ist. Nach einer feierlichen Ansprache wurden alle verstorbenen Bewohner – mit ihrer Verweildauer in der Einrichtung – einzeln vorgelesen und zeitgleich wurde für jeden ein Licht angezündet. Musikalisch wurde die Veranstaltung durch den Mitarbeiter Herrn Danker am Piano begleitet. Im Anschluss des offiziellen Teils, fanden sich die Beteiligten mit allen eingeladenen Gästen zu einer Gesprächsrunde bei Kalt- und Heißgetränken, Knabbereien zusammen und konnten in dankbare Gesichter schauen.

Bewohner treffen sich zum „Alter-Schinken-Abend“

Bereits zum zweiten Mal wurde im „Altenpflegeheim an der Mandau“ in Großschönau ein „Alter-Schinken-Abend“ veranstaltet. Die Vorführung fand im Wohnbereich „Weberei“ in geselliger Runde bei Knabberei und einem kleinen Eierlikör statt. Dieser Abend soll zukünftig ein fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders sein. Die Bewohner begaben sich dieses Mal auf die Zeitreise der achtziger Jahre, um sich ein wenig auf die bevorstehende Weihnachtszeit und vor allem auf den Jahreswechsel einzustimmen. Was passt da nicht besser, als ein Besuch im Ferienheim „Bergkristall“.
Im Mittelpunkt dieser beliebten Lustspielreihe des Fernsehens der DDR stehen die alljährlichen Organisationen des Silvester-Programms, der völlig gestresste Heimleiter Helmut Oberpichler, der denkt, alles im Griff zu haben und der Postbeamte Alois Wachtel, der sich voller Tatendrang, Witz und Ideenreichtum den mehr oder weniger alltäglichen Problemen des Ferienheims widmet. Aber trotz Chaos und Missverständnissen ist das Resultat immer eine sensationelle Silvesterparty.
Es wurde viel geschmunzelt und nach Filmende gab es deftigen von den Bewohner selbst zubereiteten Kartoffelsalat und Bockwurst, um das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen zu lassen.

Eine Seefahrt die ist lustig

Nach mehreren Anläufen haben einige Kollegen des Altenpflegeheims Großschönau im September eine langersehnte Neißetour gemacht. In zwei Gruppen wurde sich an einem Freitagnachmittag in Hirschfelde/Rosenthal getroffen. Nach einem Gläschen Sekt, den der Leiter Herr Seitz ausgab, bestiegen sie voller Elan die Schlauchboote und dann ging’s los. Beim Paddeln strengten sich alle ordentlich an, jeder wollte Erster sein. Aber nicht nur die Armmuskeln sondern auch alle Lachmuskeln hatten viel zu tun, z. B. als Margunda rückwärts aus dem Boot in die Neiße fiel oder Kerstin beim Aussteigen wieder zurück ins Boot fiel und Erwin zappelnd zu Füßen lag. Trotz viel Spaß und Tollerei hatten aber auch alle einen Blick für die schöne Natur, die sich entlang der Neiße bietet. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt, ob Würstchen, Kuchen, Kaffee und Getränke … alles war dabei. Am Kloster Marienthal endete die Bootsfahrt und nach einer kurzen Kaffeepause wurde mit den Leihfahrrädern zurück nach Hirschfelde geradelt. Es war ein wunderschöner Nachmittag, für den sich die Kollegen bei den Organisatoren bedanken. Und ein paar Worte an alle kurzfristig Erkrankten, die leider nicht mit konnten und an unsere das „Mandaublätt‘l“ lesenden Bewohner: „Lest diese Zeilen, schließt die Augen und versucht in der Phantasie mitzupaddeln!“

Herbstspaziergang zum Märchenbrunnen

Nach den diesjährigen Sommerwetterkapriolen waren die Bewohner und Mitarbeiter sehr gespannt, was der Herbst bieten würde. Doch beim Herbstspaziergang zum Märchenbrunnen am Montag, den 18. September, hatten sie Glück – kein Regen! Mit „Molli – dem Mandauexpress“, einem frisch dekorierten Bollerwagen, ging es gegen 15 Uhr los. Als erstes wurde sich mit leckerem Kuchen und Kaffee gestärkt. Dann wurden gemeinsam mit Erwin Danker ein paar Lieder angestimmt und als dann das Lied vom „Dornröschen“ gesungen wurde, waren sie schon mittendrin im Märchenquiz. Da gab es allerlei interessante, aber auch schwierige Fragen zu beantworten. Gegen 17 Uhr waren alle wieder wohlbehalten im Haus zurück und „Molli“ freut sich schon auf den nächsten Einsatz.