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Aktuelle Berichte aus unserer Einrichtung

Muttertags-Ständchen für unsere Bewohner*innen

Zum Muttertag erklang ganz zur Freude unserer Bewohner*innen Musik aus Blechblasinstrumenten des „Mandau-Quartetts“.  In Zeiten, in denen keine größeren Veranstaltungen stattfinden dürfen, war dies eine willkommene Abwechslung. An dieser Stelle ein Herzliches Dankeschön.

Aktion „Schick mir einen Gruß“

„Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet“ – Antoine de Saint-Exupery

Als Antwort auf die zahlreiche Post, seien es Briefe, Bastelarbeiten oder gemalte Bilder, schickten wir „Dankes-Grüße“, unterschrieben von unseren Bewohnern*innen, an die jeweiligen Absender mit Fotos und einem kleinen Samentütchen. Im Homeoffice bereitete Frau Leistner das alles vor und freute sich wieder sehr über etliche Reaktionen von den Empfängern. Manche wünschen sich weiterhin Kontakt und würden sich freuen in „Corona-freien Zeiten“ unsere Einrichtung und die Bewohner*innen kennenzulernen.

Osternestchen der BAO ZIttau

Für die Bewohnerinnen und Bewohner gab es an diesem Ostern besonders viele Aufmerksamkeiten: So gab es Post von Menschen aus der Umgebung, die ihnen eine Freude mit Briefen und Postkarten machen wollten sowie ein von Mitarbeitern und Schülern der BAO Zittau gebasteltes Osterkörbchen und ein genähtes Osterhäschen.

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten für diese besondere Art von Nächstenliebe!

Andachten in Corona-Zeiten

Unsere Beate hat sich unseren konfessionellen Bewohner*innen angenommen und führte diese Woche in kleineren Gruppen Andachten durch. Hier erfuhr Sie viel Dankbarkeit und emotionale Momente…

Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, die geben uns Halt im Leben.“
Marie von Ebner-Eschenbach

Herzlichen Dank!

„Der Mensch für sich allein vermag gar wenig und ist ein verlassener Robinson: nur in der Gemeinschaft mit den andern ist und vermag er viel.“
A. Schopenhauer

An dieser Stelle gilt ein besonderes Dankeschön unseren Kollegen*innen, welche mit einer besonnenen Art und Weise unseren Bewohner*innen die außergewöhnliche Zeit der Entbehrungen so alltäglich als möglich jeden Tag gestalten und es sich im Grunde wie „immer“ in unserer Einrichtung anfühlt. Auch diese beschäftigt die momentane Situation und geht nicht ohne „Sorgen“ einher. Die Besuchseinschränkung/Besuchsverbot ist eine große und emotionale Belastung für unsere Bewohner*innen. Diese ruft indes den einen oder anderen mit Ideen auf den Plan. So hat unsere Beate in den Sozialen Netzwerken Kinder zum „Schreibe mir eine Karte“ aufgerufen und siehe da, die ersten lieben Grüße flattern ein… Die Einrichtungsleitung arbeitet aktiv an einer „Skype-Brücke“ um die Möglichkeiten des Internets zu nutzen. Die Frühlingsboten-Übermittlung wurde bildlich festgehalten und von Beate in akribischer Heimarbeit verarbeitet. Hier wartet noch eine Überraschung auf die Angehörigen.

 

Ein besonderer Frühlingstag

Es ist endlich Frühling, der 24. März 2020. Die Sonne strahlt vom azurblauen Himmel und wärmt die Erde. Das Gras wird grün, die Bäume schlagen aus und die Blumen beginnen zu blühen. Alles wie jedes Jahr im Frühling. Aber Sorgen bereiten allen die traurigen Nachrichten in Fernsehen, Radio… und die deshalb weltweiten notwendigen Maßnahmen, die unser aller Leben in gewisser Weise mehr oder weniger stark einschränken.

Grund genug unser, vom Wohnbereich Hutberg, langfristig geplantes „Frühlingsfest“ nicht ausfallen zu lassen, sondern nur etwas abzuwandeln. So wurde aus dem Frühlingsfest für unsere Bewohner ein ganz besonderer Frühlingstag mit vielen verschiedenen Überraschungen. Da körperliche Nähe in dieser Zeit nicht möglich ist, kamen wir uns alle mental sehr nahe. So wurde jeder Bewohner der einzelnen Wohnbereiche von Beate und Jeannette aufgesucht und mit einem Frühlings-Boten-Arrangement für sein Zimmer überrascht.
Zurück zu unserem Frühlingstag. Nach dieser netten Geste machten wir alle einen Ausflug in unsere „Wunderschöne Lausitz“ (DVD). So gelangten wir in die verschiedensten Gegenden der Lausitz (Zittauer Gebirge, Lausche, Hochwald, Bautzen Sohland a. d. Spree, Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau…). Musikalisch unterhalten wurden wir dabei von dem „Musikanten Hansl“ in unserer Oberlausitzer Mundart. Für ca. 1 Stunde entschwand jeder Wohnbereich in die Natur, und viele schöne Erinnerungen an vergangene Zeiten wurden geweckt. Zwischendurch wurde den Bewohnern eine köstliche Erdbeer-Himbeerbowle gereicht.
Die Mittagsruhezeit wurde von vielen Bewohnern zum Frischluft- und Sonne tanken genutzt. Die Terrassen luden zum Entspannen ein. Natürlich mit dem nötigen Abstand.

Auch kulinarisch zog der Frühling ein. So ließen sich die Bewohner zum Kaffeetrinken die leckeren und fruchtigen Obsttörtchen mit Schlagsahnetupfer schmecken. Am Nachmittag konnten auch noch kleine Weintrauben-Käse-Spieße und andere Knabbereien probiert werden.
So erlebten wir alle gemeinsam mit unseren Bewohnern ein schönes abwechslungsreiches, etwas anderes „Frühlingsfest“, mit der Hoffnung und dem Glauben, dass bald alles gut wird und wir alle gesund bleiben.

Ein großes Dankeschön der Heimleitung und Verwaltung für die gelungene Überraschung sowie dem gesamten Pflegepersonal für diesen schönen Frühlingstag. – Jeanette Thum (Mitarbeiterin soziale Betreuung)

                          

Alle Jahre wieder…

…finden sich die Grundschüler der Grundschule Großschönau bei uns in der Einrichtung ein, um mit ihrem lernten Repertoire unsere Bewohner auf die Vorweihnachtszeit einzustimmen. Dies verdanken wir einer engen Zusammenarbeit mit dem Schulwesen, den Angehörigen – welche sich zum Teil  im Schuldienst befinden – und unseren stetigen Bemühungen im Bereich des  Gemeinwohls. Uns als offene Einrichtung zu präsentieren liegt uns sehr am Herzen.

Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird.
Und lauscht hinaus: den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.
(Rainer Maria Rilke)

Herbstblues

Herbst

Noch ist es bunt dort auf den Bäumen
Und wunderschön so anzusehn
Es macht so Spaß davon zu träumen
Wenn wir darunter spazieren gehen.

Doch langsam löst sich Blatt für Blatt
Und sinkt herunter auf die Erde
Und auch die Straßen werden glatt
Jetzt ist es Zeit, dass Herbst es werde.

Auch bald schon färbt sich bunt die Erde
So schön wie vorher nur der Baum
Schau, auf der Wiese steht die Herde
Des Schäfers – so friedlich anzuschau‘n.

Doch bald schon wird der Schnee bedecken
Alles was bis jetzt noch grün
Das Schöne wird sich dann verstecken
Und nichts mehr wird so bunt dann blühn.         (L.Strunz)

Wir möchten uns ganz herzlich bei all unseren Kolleginnen und Kollegen bedanken, die mit kreativer und wunderschöner Dekoration unser Haus nach außen und innen stets zum „erstrahlen“ bringen und somit zum Wohlgefühl der Bewohner und Mitarbeiter beitragen.

Ein Tag im Juli…

Am 16.07.2019 trafen sich unsere Mitarbeiter zum gegenseitigen Kräftemessen am Spitzberg in Oderwitz. Ziel war es – die schnellstmögliche Zeit in der Aluminiumrinne der Sommerrodelbahn zu erzielen. Am Startblock waren alle gleich… vom Einrichtungsleiter bis hin zum Alltagsgestalter hatten alle mit ähnlichen Bedingungen zu kämpfen. Im Anschluss wurde auf dem Spitzberg gewandert und in der dortigen – sehr zu empfehlenden Baude – geschmaust, gelacht und ungezwungen mit einander gequatscht. Hier zeigte es sich wiedermal wie wichtig die Investition und Würdigung in das Kollegiums ist und es erfüllt, in freudige, glückliche Gesichter zu schauen…

Angehörigenabend

Am Abend des 20. Juni galt im „Altenpflgeheim an der Mandau“ die Aufmerksamkeit – neben dem laufenden Heimbetrieb – voll und ganz den Angehörigen unserer Bewohner. So lud unsere Einrichtungsleitung im Vorfeld herzlich dazu ein, die Angebote rund um den Heimbewohner im Bereich der sozialen Betreuung kennen zu lernen und hautnah zu erfahren. Unsere fachkundigen Kollegen erläuterten das Kneippkonzept, Veranstaltungskalender, individuelle Betreuungen  und unser „Schreiberling“ der Verwaltung gab einen Einblick und Rückblick in unsere Heimzeitung „Mandaublättl“. Neben herrlichem Sommerwetter unterhielt uns unser „Musikus“ virtuos auf den weiß-schwarzen Tasten. Die Küche des Hauses servierte kleine Köstlichkeiten unter Einbeziehung der kneippschen Ernährungssäule. Nach dem Essen und einer gewissen Verdauungsphase galt es sich aktiv im Wassertretbecken zu bewegen, Knie und Armgüsse wahrzunehmen und ungezwungen ins Gespräch zu kommen. Der Snoezelenraum ließ einige Angehörige entspannen – gern hätten Sie noch länger verweilt. Zwischendurch schaute auch wieder unser „Kräuterweiblein“ herein, welches sich auf dem Heimweg von den Wiesen der hiesigen Umgebung befand, um uns kurz über die heilende Wirkung der gesammelten Kräuter zu berichten…  Am Ende eines ausgelassenen Abends schauten wir in viele freudige und dankbare Gesichter und auch Stolz auf das, was wir gemeinsam geschaffen haben und unseren anvertrauten Bewohnern auf dem Weg des Lebensabend zuteil werden lassen. 

Kneippfest

Alle Jahre wieder: Anlässlich des Geburtstages von Pfarrer Sebastian Kneipp fand das diesjährige Kneippfest am 24.05.2019 in unserem Garten der Einrichtung statt. Kneipp ist ein wichtiger Bestandteil unserer Einrichtung. Hier haben wir seit Jahren das Konzept von ihm in unserem täglichen Schaffen integriert, was von unseren Bewohnern sehr positiv empfunden wird. Hier setzen wir auf die fünf Säulen Lebensordnung, Wasser, Bewegung, Ernährung, Heilpflanzen… Jede für sich ist wichtig, zusammen betrachtet ergeben sie eine ganzheitliche Versorgung in unserer Einrichtung.

Mitbestimmung auch im Alter

Nach dreijähriger Wirkung der Bewohnervertretung, wurde diese entlastet und den Vertreterinnen mit einem Blumenstrauß Danke gesagt, dass sie sich in der Vergangenheit für ein würdevolles Leben im „Altenpflegeheim an der Mandau“ in Größschönau stark gemacht haben.
Für die Wahl der neuen Interessenvertretung wurde ein Wahlausschuss eingesetzt, welcher die ordnungsgemäße Durchführung verantwortete. Hier gilt unser Dank den Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung und Verwaltung unserer Einrichtung.
Für uns als Betreiber des Hauses ist aktive Mitbestimmung der Bewohner von großer Wichtigkeit. Oftmals sind es ihre Hinweise und Wahrnehmungen, die es uns ermöglichen, näher an ihren Bedürfnissen zu sein.

Hüttenabend

Unsere 1. Veranstaltung im neuen Jahr für unsere Bewohner – „Der Hüttenabend“ – fand, umrahmt von Blasmusik, Ende Januar statt. Die Bewohner hatten im Vorfeld „Flammkuchen“ gezaubert, den es zum Abendessen gab. Vorher wurde gelacht, getanzt, geschunkelt. Zum Durst löschen gab es Bowle oder Bier für die Männer, natürlich auch alkoholfreie Getränke. Ein Bewohner trug zur allgemeinen Unterhaltung lustige Gedichte und Balladen vor.
Hier ein paar Erinnerungen davon….

Neujahrsempfang

Seit Jahren pflegen wir zum Jahresbeginn einen Neujahrsempfang für unsere Mitarbeiter. Ihnen gebührt für die Bewältigung der Aufgaben und Anforderungen des letzten Jahres hohe Anerkennung. Nur über ein würdigendes Miteinander können die Werte eines Unternehmens gelebt und weitergetragen werden.
So haben wir auch in diesem Jahr einen Rück – und Ausblick gehalten und sind in ungezwungener Atmosphäre ins Gespräch gekommen. Die Leitung des Hauses lud alle Mitarbeiter ein, sich und den Bewohnern in einer wertschätzenden und respektvollen Art und Weise zu begegnen und somit wieder die Grundlagen für ein erfolgreiches Jahr zu schaffen.

Besuch in der Herrnhuter Sterne Manufaktur

Am 29.11.2018 war es wieder so weit: Wir unternahmen mit einer Gruppe von Bewohner einen Ausflug in die Herrnhuter Sternemanufaktur. Dort wurde uns zunächst alles wissenswerte rund um den Herrnhuter Stern erläutert. Bei einer Tasse Kaffee und Kuchen, stimmten wir uns bei zunehmender Dunkelheit, auf die vorweihnachtliche Stimmung ein. Die leuchtenden Sterne „entflammten“ zunehmend ihre bezaubernde Wirkung und wir erkundeten gemeinsam die Schauwerkstatt, die Ausstellung und kamen mit den Mitarbeitern ungezwungen ins Gespräch. So angetan von der Atmosphäre, ließen es sich einige Bewohner nicht nehmen, einen Stern für ihre Zimmer käuflich zu erwerben, welche jetzt bereits erstrahlen. Hierbei wurde von dem einen oder … der Wunsch ausgesprochen, dass man diesen auch im nächsten Jahr noch erstrahlen sehen möchte.

Neues Angebot für Bewohnerinnen und Bewohner: SNOEZELEN

Snoezelen wurde in den Niederlanden mit dem Hintergrund entwickelt, Freizeitaktivitäten mit Behinderungen zu entwickeln, welche zum einen die Sinne aktiviert und gleichsam Entspannung ermöglicht. Es handelt sich um eine Milieugestaltung, eine Therapie oder auch eine Freizeitgestaltung.

 Ziele dieser Form sind.

  • Erweiterung der Angebotspalette im Bereich der sozialen Betreuung
  • Gezielte Betreuung dementiell erkrankter Bewohner
  • Schaffung einer angenehmen Atmosphäre und dadurch Entspannung des dementiell erkrankten Bewohner fördern
  • Anregung der Sinne
  • Förderung der Kommunikation zw. Betroffenen und dem Betreuenden
  • Abbau von aggressiven Verhaltensweisen, entgegenwirken der Isolation und Förderung des Wohlbefindens
  • Angebot zur Entspannung auch für die Mitarbeiter der Einrichtung

Herr Erwin Danker ist der verantwortliche Mitarbeiter in diesem Bereich. Er hatte maßgeblichen Anteil an der Gestaltung und Umsetzung dieses Angebotes.
Dafür danken wir ihm sehr und wünschen Herrn Danker weiterhin viel freudige Momente mit den Bewohnern bei diesem Angebot.  

 

Objektplanung: DiBaX Planungsgesellschaft mbH, Zittau

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